Die Taxifahrerin

von Lydia Wünsch 

In dem Moment als ich das Taxi bestieg, bereute ich meine Entscheidung schon. Ich steige immer hinten ein, damit ich nicht gezwungen bin, Smalltalk mit dem Fahrer zu halten. Auch wenn der niedliche blaugrüne Hinterkopf vor mir zugegebenermaßen etwas Verführerisches hatte. Darum war ich wohl eingestiegen. Mit dem zotteligen Hund, der mich auf der Rückbank mit lautem und
geruchsintensivem Hecheln begrüßte, hatte ich allerdings nicht gerechnet. Ich hielt die Hand noch am Tür-Griff und überlegte mir gerade eine Ausrede, um wieder aussteigen zu können, als der Hinterkopf zu sprechen begann. Mürrisch und genervt zwar, aber irgendetwas lag noch in der Stimme. Etwas, das mich quasi in den Sitz zog.

„Einen Moment noch! Ich bin gerade an einer echt spannenden Stelle!“, sagte der blaugrüne Schopf und blätterte eine Seite im Buch um.

Das haute mich nun doch etwas um. Da saß ich nun, ein bezahlender Kunde in einem Taxi, und die Taxifahrerin hieß mich an zu warten, weil ihr Buch so spannend war. Ich blickte wieder nach links und glaubte den Köter grinsen zu sehen. Keine Ahnung, warum ich sitzen blieb. Wirklich nicht. Vielleicht war es diese Unverfrorenheit, die mich neugierig machte. Immerhin besser, sich über
eine seltsame Taxifahrerin aufzuregen, als darüber nachzudenken, wo ich gleich hinfahren würde. Falls wir überhaupt jemals loskommen würden. Denn das Mädchen vor mir knabberte vertieft an ihren Fingernägeln, von denen der dunkelblaue Nagellack abbröckelte, und machte nach wie vor keine Anstalten loszufahren.

„Was passiert denn gerade spannendes?“, fragte ich in die hechelnde Stille hinein. Irgendwer musste ja mal den Anfang machen.

Das Mädchen wedelte genervt mit der Hand. „Einen Moment noch.“

Ich räusperte mich, denn nun reichte es mir endgültig. Gerade hob ich an, mich zu beschweren, als ein unfassbar lauter Furz die Stille durchbrach.

„Boah! Alfred, echt jetzt?“ Das Mädel ließ genervt ihr Buch auf den Beifahrersitz fallen und öffnete ihr Fenster per Knopfdruck.

Ich tat es ihr nach, denn es stank wirklich bestialisch.

„Sorry, echt!“ Endlich drehte sie sich zu mir um und offenbarte ihre blitzenden grünen Augen sowie einen rosa Mund, der fast schon unverschämt voll war.

Kein Wunder, dass sie sich um nichts schert, schoss es mir durch den Kopf. Bei dem Aussehen kann sie sich wahrscheinlich alles erlauben.

Besorgt runzelte sie ihre geschwungenen Augenbrauen. „Ist irgendwas danebengegangen?“

„Wie bitte?“

„Naja, er ist schon älter und kann es nicht mehr so gut halten. Ich habe ihn erst mit elf Jahren aus dem Tierheim geholt. Auch alte Hunde haben ein Recht auf Liebe, finden Sie etwa nicht?“

„Eh, was?“

„Naja, hat er auf den Sitz gekackt?“

Widerwillig beugte ich mich zu dem Zottel herüber, dabei wurde mir fast schlecht von dem Geruch, den er verströmte. „Ich glaube nicht.“

„Sehr gut!“ Die Taxifahrerin startete endlich den Motor. „Wenn ich losfahre, kommt frische Luft rein, dann riechen Sie das gleich nicht mehr. Wo müssen Sie denn überhaupt hin?“

Sie fragte das so beiläufig, als wäre das nicht der Grund, wieso ich ihr Taxi bestiegen hatte.

„Zum Nordfriedhof, bitte.“

„Was? Was wollen sie denn da?“ Sie ratschte mit der Schaltung, dass es mir in den Ohren wehtat. Insgesamt fünf Anläufe brauchte sie, bevor sie den Rückwärtsgang endlich drin hatte. Ich schnallte mich an und sah nach hinten. Irgendetwas sagte mir nämlich, dass sie es nicht tun würde, bevor sie losfuhr.

„Mein Vater wird heute beerdigt“, sagte ich und war erleichtert, dass sich niemand in unserem Rücken befand.

„Oh Gott, wie furchtbar! Das tut mir ja so leid!“

Durch den Rückspiegel sah ich, wie sich ihre grünen Augen augenblicklich mit Tränen füllten, als hätte man einen Knopf angeschaltet. Ich war fasziniert davon. „Er war lange krank“, antwortete ich. „Krebs. Es ist wohl besser so.“

„Trotzdem! Sie haben Ihren Papa verloren.“

Schniefte sie etwa? Ich konzentrierte mich auf die Straße und genoss für einen Moment den frischen Wind, der durch das geöffnete Fenster hereinkam. „Ist das überhaupt die richtige Richtung?“

„Ach, Fuck! Sie sagten Nordfriedhof, oder?“

Plötzlich riss sie das Lenkrad herum und ich wurden gegen den Köter gedrückt, der mich nun bedrohlich anknurrte. Leicht panisch hielt ich mich an der Autotüre fest.

„Ich hatte Ostfriedhof angepeilt.“ Das Mädchen schüttelte lachend den Kopf.

Wie konnte jemand seine Stimmung nur so schnell wechseln?

„Sie haben doch ein Navi“, sagte ich und spürte, wie der Stress an meinen Nerven zerrte.

„Das ist leider kaputt, und ich habe echt ein scheiß Orientierungssinn, muss ich leider gestehen. Wissen Sie zufällig, was der kürzeste Weg zum Ostfriedhof ist?“

„Nordfriedhof“, brummte ich genervt.

„Eh ja, meine ich doch.“ Sie rollte mit den Augen, als hätte sie einen Grund genervt zu sein. Ich zog an meiner Krawatte. Ich hätte doch auf meinen ersten Impuls hören und wieder aussteigen sollen.

„Also, wissen Sie jetzt wo es langgeht?“

Ich schaltete mein Handy ein und gab „Nordfriedhof“ ein. „An der nächsten Kreuzung müssen Sie rechts“, sagte ich „und dann eine Zeitlang dem Streckenverlauf folgen.“

„Aye, aye, Käpt’n!“ Sie schnalze mit der Zunge.

„Ich lehnte mich zurück und versuchte, für einen Moment durchzuatmen. Einfach aus dem Fenster schauen und die Häuser an mir vorbeirauschen lassen. Nur für einen Moment nichts denken zu müssen.

„Also, das mit Ihrem Vater, tut mir echt leid.“

Ich spürte sofort einen pochenden Schmerz im Hinterkopf. „Schon okay“, brummte ich und schloss die Augen. Merkte sie nicht, dass ich mich nicht unterhalten wollte?

„Von wo kommen Sie denn eigentlich?“

Offenbar nicht.

Ich atmete hörbar aus und rieb mir den schmerzenden Hinterkopf. Vielleicht würde sie Ruhe geben, wenn ich so tat als hätte ich sie nicht gehört.

„Eh, hallo! Navigieren Sie noch?“

Ach, verdammt. Ich setzte mich auf und starrte auf mein Handy. „Weiter dem Streckenverlauf folgen“, brummte ich. „Was sind Sie eigentlich für eine Taxifahrerin?“

„Kein Grund, uncool zu werden“, gab sie unbeeindruckt zurück. „Eine schlechte, das sehen Sie doch selbst.“ Sie lachte laut und schallend.

Wider Willen regte sich etwas in meiner Magengrube, das mich vage an Leben erinnerte. Ich konnte mir ein spöttisches Lachen nicht verkneifen.

„Sorry.“ Sie wurde plötzlich wieder ernst. „Ich sollte echt pietätvoller sein, wegen Ihrem Vater.“ Besorgt blickte Sie durch den Rückspiegel zu mir hinter.

Sie hatte wirklich unglaublich grüne Augen. Aber wieso hatte sie ihre Haare in diese unmögliche Farbe getunkt? Wollte sie sich hässlicher machen, als sie war?

„Schon okay“, sagte ich. „Traurig sein, kann ich später noch genug.“

„Da haben Sie auch wieder recht. Soll ich bissel aufmunternde Musik anmachen?“ Sie drehte am Radio, aber das viel zu laute Geplapper der Moderatoren zerrte an meinen Nerven.

„Nein, bitte nicht. Ich brauche grade Ruhe.“

„Verstehe ich voll!“ Und schon hatte sie das Radio ausgeschalten und lächelte mich aufmunternd durch den Rückspielgel an.

Etwas in mir zog sich abermals zusammen. Das war ein Wahnsinnslächeln. Ich presste die Lippen zusammen und schaute konzentriert aus dem Fenster. Der Hund neben mir gähnte und robbte nun näher zu mir heran. Offenbar wollte er gestreichelt werden. Ich fuhr mit der Hand durch sein Fell und er fing an, zufrieden zu grunzen. Auch ich merkte, wie sich so etwas wie Entspannung in meinem Körper breitmachte. Das hatte ich schon länger nicht mehr gefühlt, sodass mich die Erkenntnis wie ein Schlag traf. Offenbar musste ich erst in das Taxi einer Verrückten, mit einem furzenden Hund steigen, um mich mal wieder in meiner eigenen Haut wohlzufühlen. Wie lange ging das eigentlich schon so? Seit Papas Tod? Nein, eigentlich hatte es schon viel früher angefangen. Bei dem Gedanken daran, spannten sich meine Muskeln sofort wieder an.

„Was ist das für eine Rasse?“, fragte ich, um die Stille zu durchbrechen.

Das Mädchen schien erfreut über meine Frage. „Eine Mischung aus Jagdterrier und Dackel. Aber ich bin mir sicher, da ist auch noch was anderes drin. Ist er nicht ein Goldschatz?“

„Naja, eine Schönheit ist er nicht gerade, aber er hat liebe Augen.“ Ich lächelte ein wenig schief in ihren Rückspiegel. Und deine sind wunderschön, wollte ich hinzufügen und merkte wie es in meiner Speiseröhre zog, bis hinunter zu meinen Genitalien. Wie lange hatte ich das keiner Frau mehr gesagt?

Sie fing an, vor sich hinzupfeifen. Äußerst laut und unmelodisch, und ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr aussteigen wollte. Besorgt sah ich auf das Handy. Wir würden bald ankommen, und dann müsste ich mich der Realität stellen. Lieber wollte ich hier mit dem stinkenden Hund bleiben, dessen Wärme mich beruhigte, und mit diesen grünen Augen. Einfach immer weiterfahren. Vielleicht ans Meer oder so. Ich war so lange nicht mehr am Meer gewesen. Habe so lange nicht mehr durchgeatmet.

„Alles okay bei Ihnen?“

Ich muss wohl einen tiefen Seufzer von mir gegeben haben. Als ich antworten wollte, kam zu meiner Überraschung kein Laut heraus, als wäre der Weg zu meiner Stimme durch etwas blockiert. Ich versuchte mich zu räuspern und merkte zu meiner Erschütterung, dass etwas in mir aufsteigen wollte. Etwas warmes, gewaltiges und völlig unpassendes, ja um nicht zu sagen: unmännliches. Ich würde anfange zu weinen.

„Ich brauche Grabkerzen!“, schoss es aus mir heraus.

„Grabkerzen?“

„Die gibt es beim dm. Ich kann doch nicht ohne Grabkerzen zu einer Beerdigung gehen!“

„Okayyyyy“, sie dehnte das kurze Wort lange aus und sah mich besorgt an, aber ich war jetzt in voller Fahrt. Ich suchte den nächsten dm heraus und navigierte sie dorthin. Wir entfernten uns vom Nordfriedhof. Erleichtert ließ ich mich in den Sessel zurücksinken und kraulte Alfreds Hinterteil, der mittlerweile seinen Kopf auf meinen Schoß gelegt hatte und schnarchte.

„Wie sind Sie eigentlich zum Taxifahren gekommen“, fragte ich.

„Wie die Jungfrau zum Kinde“, kam es wie aus der Pistole geschossen zurück. Wir lachten beide.

„Eigentlich bin ich ja Tänzerin, aber da hat man halt nicht immer Projekte und Aufträge.“

„Wow!“ Ich war ehrlich beeindruckt. Da fuhr mich also eine blaugrüne Ballerina im Taxi herum. „Das ist toll!“

„Und was machen Sie?“

„Finanzanalytiker.“ Etwas weniger aufregend. Aber ich bin sehr gut darin und verdiene nicht schlecht.

„Das ist doch auch super! Hauptsache Sie sind zufrieden, oder?“

Ja, war ich das denn? Vor allem war ich immer vernünftig.

„Aber Tänzerin ist viel aufregender“, sagte ich. „Ein Leben auf dem Drahtseil. Sie erleben bestimmt viel aufregendes.“

„Dafür wohnen Sie in einem dieser schicken Häuser, die ich immer von außen bewundere“, sagte sie und offenbarte wieder ihr strahlendes Lächeln.

„Das sieht, von außen betrachtet, oft schöner aus als es ist.“

„Ja? Erzählen Sie mir davon!“

Ich zuckte mit den Schultern. „Mein Vater wollte immer, dass ich etwas vernünftiges mache. Beide Eltern wollten das. So ein Leben wie Sie es führen, das wäre nie in Frage gekommen für mich.“

„Hätten Sie das denn überhaupt gewollt?“

„Keine Ahnung. Ich weiß nicht, was ich will. Ich weiß immer nur, was ich nicht will. Nicht diese Frau nicht dieses Leben, nicht diesen Job, ich weiß nicht …“ Ich presste meine Lippen zusammen. „Da war immer so viel Druck, wissen Sie?“

„Von wem?“ Ihre Frage war nur ein Flüstern, aber sie brannte sich in meine Kehle.

„Noch einmal rechts, dann sind wir da“, sagte ich. Ich hatte Mühe zu sprechen. Erinnerungsfetzen schoben sich vor mein inneres Auge, so rücksichtslos. Ich und dieses Unwohlsein. Auf dem Beifahrersitz. Wenn er mich wieder mal in der Mangel hatte, und ich nicht auskam. Der Junge ist viel zu sensibel, wie ein Mädchen. Er muss härter werden. Der Schmerz in der Kehle wurde größer. Er zog sich hoch bis zu meiner Schädeldecke und nahm meinen Kopf und mein Gesicht ein. Alles spannte und schmerzte.

„Wir sind da.“ Ihre Stimme holte mich sanft zurück. Sie hatte sich zu mir herumgedreht. Rosa Mund und grüne Augen.

„Ich hole kurz die Kerzen“, sagte ich und machte mich widerwillig daran, die Türe zu öffnen. Alfred hob verwirrt seinen Kopf von meinem Schoß, als ich mich bewegte. Die Stelle, wo er gelegen hatte, fühlte sich nun kalt an.

„Ach wissen Sie was?“ Sie schnallte sich ab. „Ich brauche ja auch noch Tampons.“

Wir betraten zusammen den dm, als wären wir ein Paar. So fühlt sich das also an, dachte ich, während wir in den Regalen nach Tampons und Grabkerzen suchten.

„Die Kerzen sind da, kommen Sie!“ Sie zog mich am Ärmel. Ich lief wie eine Marionette hinter ihr her. Irgendwie hatte sie wohl begriffen, dass sie jetzt die Führung übernehmen musste. Vor den Kerzen angekommen, verschwamm plötzlich alles vor meinen Augen. Ohne nachzudenken, griff ich zwei Kerzen, mit jeder Hand eine, und rannte los – in den Gang mit dem Toilettenpapier. Keine Ahnung wieso, aber das viele Weiß in dem Gang beruhigte meine Nerven. Sie war an meine Fersen
geheftet, als würde sie sich bereit machen, mich aufzufangen, falls ich fiel. Was lachhaft war, denn sie war schrecklich klein und ich maß immerhin fast einen Meter und neunzig. Ein ganzer Mann eben, so wie Papa es immer wollte. Bei dem Gedanken daran, wie sie mich auffangen würde, musste ich anfangen zu lachen. Alles verschwamm vor meinen Augen. Die Tränen flossen und ich lachte, ich drehte mich im Kreis und sah überall nur Toilettenpaper. Und dann sie, wie sie vor mir stand. Blaugrüner Schopf, so tröstlich. Ich beugte mich zu ihr herunter.

„Ich habe ihn gehasst“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Ich habe ihm den Tod gewünscht. So oft, so oft, so oft. Ich habe die vergangenen zehn Jahre nicht mit ihm geredet. Ich habe ihn gehasst.“ Die Tränen tropften auf ihre Schulter, während meine raue Stimme die schrecklichen Worte flüsterte. Dann richtete ich mich auf und sah sie an. Ich glaube, ich versuchte zu lächeln. Ich wollte ihr doch keine Angst machen. Ich wollte mich einfach nur mitteilen. Ihr und sonst niemandem, wegen dem furzenden Hund, der auch Liebe verdiente. Dann hatte ich doch auch welche verdient, oder?

„Oh, man“, sagte sie und hielt sich mit der Hand am Regal mit dem Toilettenpapier fest, als müsste sie die Nachricht erstmal verdauen. Aber irgendwie schien es nicht richtig fest zu sein. Als sie sich dagegenstemmte, krachte es plötzlich herunter. Und das Toilettenpaper ergoss sich über das kleine Wesen. Schützend hob sie die Hände über ihren Kopf. Ich eilte ihr zu Hilfe, streckte meine Arme aus und beugt mich über sie, während es Toilettenpapier auf uns regnete. Als es vorbei war lachten wir beide bis uns die Tränen kamen. Ich sank auf die Knie. Sie beugte sie vornüber und hielt sich den Bauch vor Lachen. Wir waren wie zwei laute unbändige Kinder. Es war mir egal, dass alle im Laden uns anstarrten und die Verkäuferinnen genervt anfingen, alles aufzuräumen. Sie aber wischte sich eine Lachträne aus dem Gesicht und fing an, das Klopapier zusammen zu räumen. Ich kam ihr zu Hilfe und brachte das Regal wieder an. Es musste nur wieder eingehakt werden. Gemeinsam mit den Verkäuferinnen füllten wir die Regale auf, obwohl sie uns immer wieder sagten, dass wir das nicht tun müssten. „Das machen wir doch gerne“, sagte sie und zwinkerte mir zu.

Eine halbe Stunde später kamen wir am Nordfriedhof an. Die Zeremonie war bereits in vollem Gang, von Weiten beobachteten wir den Trauerzug. Ich saß auf dem Beifahrersitz. Meine Hand umkrampfte den Türknauf.

„Soll ich hier auf dich warten, bis es vorbei ist?“, fragte sie. Ich sah sie an. Ihre sanften Augen. Die süße Stimme. Die Wärme in diesem Taxi. Ein Gefühl von Zuhause.

Ich schüttelte den Kopf und nahm meinen ganzen Mut zusammen: „Ich wünsche mir, dass du mit mir mitkommst.“

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