
Die Autorin Lydia Wünsch lebt zwischen den Kulturen. Als 1984 in München geborene Halbitalienerin sucht sie nach Identität – und findet sie in ihren Texten. Dort tummeln sich aber auch andere, unvorhersehbare Charaktere, denen Lydia voller Neugier auf den Zahn fühlt. Denn eines weiß sie mit absoluter Sicherheit: Dass das, was sie tun will und das, was sie tun sollte, sich für sie im Schreiben vereint.
Während ihres Studiums der Sprach- und Literaturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München gründete Lydia mit einigen Mitstudenten die Autorengruppe Prosathek. Mit dieser veröffentlichte sie 2015 die Anthologie „SOG – Neun Kurzgeschichten der Prosathek“ und 2016 „Nichts Dramatisches“.
2018 wurde ihre Kurzgeschichte „Die Erschaffung Adams“ in der Anthologie „Gefangensein. Drinnen und Draußen“ im Muc Verlag veröffentlicht.
Im Frühjahr 2022 erschien ihr erster Roman „Rosies Wunderkind – Über die Liebe einer Mutter“ im Diederichs Verlag (Random House).
Im November 2025 erschien ihre Kurzgeschichte „Systemfehler“ auf Amazon.
Seit 2015 betreibt Lydia Wünsch außerdem den persönlichen Blog „Kopfgefühlt“.
Seit August 2026 betreibt sie außerdem dem Podcast „Die Tinte meiner Seele“, in dem sie über das Autorenleben und Persönlichkeitsentwicklung spricht.
Lydia Wünsch im Interview Café Rohdiamant
Ihre Texte erschienen unter anderem in dem Spotify-Podcast „Vorlesungszeit“:
Literaturradio Hörbahn – Great Shortys
Presse- und Kooperationsanfragen an lydia.wuensch@web.de.
Foto-Galerie:

Alexander Wachter und Lydia Wünsch – Lesung im Ampere in München 
Lydia Wünsch und die Prosathek 
Victoria Grader und Lydia Wünsch beim Hörgang in München 
Lydia Wünsch liest in Bregenz 
Lydia Wünsch und die Prosathek 
Lydia liest im Hugendubel in Mainz aus „Nichts Dramatisches“
