Kapitel 33 – Snowboarden, Babyöl und andere Katastrophen

11–17 Minuten
Avatar von lydiawuensch

Auffällig Unaufällig – ein Gemeinschaftsroman von Alexander WachterAnnika KemmeterArina MolchanIna MaschnerLydia WünschNina LischkeVerena Ullmann und Victoria Grader.

Ist dies dein erstes Kapitel von Auffällig Unauffällig? Dann starte am besten am Anfang: Auffällig Unauffällig – Prolog

„Snowboarden?“ Lydia kreischte fast, als sie Alex Worte wiederholte. Dabei sah sie ihn an, als hätte sie gerade etwas Widerliches gegessen.  

„Ja, oder fährst du lieber Ski? Du kannst natürlich auch gerne Ski fahren und ich boarde. Ich bin da wirklich völlig offen“, beeilte Alex sich zu sagen.  

Lydias Augen wurden schon wieder feucht. Nervös nestelte sie an ihrem Kragen herum und blickte dabei im Tempel umher, als suche sie nach Hilfe. Was habe ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht, dachte Alex? In letzter Zeit konnte er es ihr nie recht machen. Erst meckerte sie seit Wochen herum, dass sie unbedingt mal wieder in den Tempel wollte, obwohl die Preise dort so hoch waren, dass Alex beim Bezahlen der Rechnung jedes Mal schwindelig wurde. Und jetzt, wo sie dort waren, und er den Vorschlag machte, sie könnten zusammen Boarden gehen, passte es ihr wieder nicht. Dabei hatte sie selbst das Thema Winterurlaub angesprochen.  

„Hör zu, Schatz“, Alex beugte sich vor und nahm Lydias zittrige Finger in seine. „Überlege dir das einfach, okay? Wir müssen das ja nicht heute entscheiden. Wie wäre es, wenn wir jetzt einfach unser sündhaft teures Essen genießen und dann nach Hause gehen. Wir können ja einen Film schauen. Ich verspreche dir auch, dass ich mir alles ansehe, was du vorschlägst.“  

„Sündhaft teuer, ja?“ Lydia sah ihn vorwurfsvoll an. „Meinst du wirklich, ich kann mein Essen jetzt noch genießen, wenn du mir so deutlich zu verstehen gibst, dass ich dir das Geld nicht wert bin.“ Sie schob ihr Rindercarpaccio demonstrativ von sich weg. Alex lehnte sich resigniert zurück. Jetzt war er es, der sich hilfesuchend im Restaurant umschaute. Dabei fiel ihm eine Dame am Nachbartisch auf. Als hätte sie seinen Blick gespürt, drehte sie sich zu ihm und sah ihn überrascht an. Alex Nacken war mit einem Mal schweißnass. Die Dame, die ihn jetzt mit einem breiten Lächeln anstrahlte, war Ulla. Ihm blieb nichts anderes übrig, als zurück zu Lächeln. Schließlich konnte er kaum seine beste Kundin vergraulen. Denn obwohl Alex in den letzten sechs Monaten eine Menge Frauen glücklich gemacht hatte, war sie immer noch diejenige, die ihn am häufigsten buchte. Jetzt wandte sie sich kichernd an ihre Tischnachbarin. Die beiden fingen an zu tuscheln, während sie immer wieder zu Alex sahen.  

„Wieder ein Fan von dir?“, fragte Lydia.  

„Äh, ja genau. Die muss mich in diesem Film gesehen haben, in dem ich diese kleine Rolle hatte“, sagte Alex.  

„Welcher Film?“ Lydias dunkelrot lackierte Fingernägel trommelten auf der Tischplatte.  

„Nun, das muss dieser eine Kunstfilm gewesen sein“, sagte Alex.  

„Dieser pornographische Streifen, bei dem du mal kurz halbnackt durchs Bild läufst und einer Frau mit Megabusen nen Drink bringst?“, fragte Lydia.  

„Nein, der bei dem ich UPS-Fahrer bin, der der Frau das Päckchen liefert“, sagte Alex.  

„Naja, im Bedienen von Frauen bist du auch wirklich unschlagbar“, sagte Lydia höhnisch und sah zu dem Tisch, an dem Ulla saß.  

„Willst du damit sagen, dass ich sonst nichts kann?“, fragte Alex. Er merkte wie sein Puls stieg. 

Lydia zuckte schuldbewusst zusammen. „Tut mir leid, ich weiß auch nicht, was gerade in mich gefahren ist. Manchmal denke ich … ach egal.“ Dabei sah sie ihr Carpaccio an, als würde sie sich bei ihm entschuldigen.  

„Du denkst ernsthaft, dass diese alte Schachtel am Nebentisch mit dir konkurrieren könnte?“, sagte Alex und versuchte seine Stimme dabei soweit zu dämpfen, dass Ulla ihn nicht hören konnte.  

„Nein, natürlich nicht“, sagte Lydia verschämt und pickte mit ihrer Gabel in den Rinderfiletscheiben herum. Vorsichtig wagte sie einen Blick auf Alex Gesicht. „Außerdem finde ich, dass sie eigentlich ganz attraktiv aussieht“, sagt sie. “Sie hat ein schönes Gesicht.”  

„Ja, wenn man sie mit einem Walross vergleicht, schneidet sie definitiv besser ab“, brummte Alex, der immer noch innerlich kochte.  

„Ach, du bist widerlich!“, Lydia konnten sich das Grinsen jetzt nicht mehr verkneifen. Spitzbübisch sah sie Alex an. Alex wusste, dass sie diese Spielchen liebte. Diesmal war er aber nicht so schnell bereit, sich wieder mit ihr zu versöhnen.  

Lydias rote Fingernägel wanderte jetzt über die weiße Tischdecke zu Alex hinüber. Mit ihrem Zeigefinger berührte sie seine Fingerspitzen und fuhr sanft drüber. Alex brummte etwas Unverständliches und zog seine Hand weg, während er demonstrativ aus dem Fenster sah. „Jetzt schau mich doch mal an“, sagte Lydia, während sie diesmal von einer anderen Seite versuchte Kontakt aufzunehmen. Alex spürte wie ihr High-Heel an seinem Bein streifte. „Willst du meine neue Hose dreckig machen?“, fragte er. Lydia zog ihr Bein zurück. „Dann eben nicht“, sagte sie und richtete sich mit versteinerter Miene auf. Alex beschloss, dass er nun genug von dem Kindergarten hatte.  

„Komm, iss dein Carpaccio und bestellt dir noch einen Hauptgang“, sagte er und schob Lydias Teller wieder zu ihr. Ich weiß doch, dass du das magst.“ Er versuchte, seine Stimme möglichst versöhnlich klingen zu lassen. Er hatte schon häufiger bemerkt, dass Lydia immer fies wurde, wenn sie Angst hatte, ihn zu verlieren. Und auch wenn es vollkommen absurd war, fühlte er sich dadurch geschmeichelt. Schließlich zeigte sie ihm damit, wie gerne sie ihn hatte – wenn auch auf sehr verquere Art. Doch heute war er müde und der Gedanke an sein leeres Bankkonto verstärkte das Gefühl, dass er sich lieber unter der Decke verkriechen wollte, als zu streiten.  

Lydia sah zum Teller und dann zu Alex. „Ich weiß nicht. Irgendwie ist mir wirklich nicht mehr danach. Wie wäre es, wenn wir einfach nach Hause gehen?“ Ihre Stimme klang genauso resigniert, wie Alex sich fühlte.  

„Oh, aber klar“, sagte Alex etwas zu schnell und begann sich sofort, nach ihrem Kellner umzusehen. „Weißt du was“, sagte er, nachdem er ihn zu sich gewunken hatte. „Es muss doch nicht immer so piekfein sein. Wir können uns auf dem Nachhauseweg was vom Burger King holen und das essen wir dann gemütlich bei einem Liebesfilm auf der Couch. Na, wie klingt das?“  

„Ganz toll“, sagte Lydia weniger enthusiastisch als Alex es gehofft hatte, aber er würde das heute Nacht schon wieder gut machen. Dessen war er sich sicher.  

***  

Es dämmerte bereits, als Alex auf der Terrasse seines Apartments stand und eine Zigarette rauchte. In letzter Zeit hatte er viel mehr geraucht als sonst. Eigentlich widersprach das absolut seinem Fitnessplan. Aber der Stress ließ ihm keine andere Wahl.

Dabei hatte Alex in den letzten Monaten wirklich alles getan, um finanziell selbst auf die Beine zu kommen. Er hatte seinen Account bei paradise.escort-muenchen.de nicht gekündigt und seither sehr viele Ullas beglückt. Er hatte jede noch so kleine Statistenrolle angenommen. Und er war wieder in das Inneren Sanktum gegangen. Obwohl sich alles in ihm gesträubt hatte. Außerdem schien diese Verena Pfuhlmann schon wieder einen anderen jungen Mann im Auge zu haben. „Sie liebt die Abwechslung“, hatte Max zu ihm gesagt. „Das darfst du nicht persönlich nehmen.“  

Offenbar hatte die Pfuhlmann Alex nicht verziehen, dass er sich beim ersten Mal Hals über Kopf aus dem Staub gemacht hatte. Und das ließ sie ihn spüren. Mit Schaudern erinnerte er sich an die letzte Orgie im Inneren Sanktum. Nur mit einem pinken String-Tanga bekleidet, bis in die Haarspitzen in Babyöl getunkt, hatte er in der Mitte des Raumes gestanden, umringt von diesen Masken-Menschen, die mit brennenden Fackeln einen Kreis um ihn gebildet hatten. Das demütigendste aber waren die High Heels, die er dabei tragen sollte. Auf dem Weg zum Podest war er drei Mal hingefallen und hatte sich dabei das Knie aufgeschürft. Außerdem brannten seine Fußsohlen, selbst wenn er nur in diesen mörderischen Dingern stehen sollte. Eine Frau, gehüllt in einen schwarzen Latex-Mantel und mit einem aufgeklebten Schnurrbart, hatte merkwürdig roboterhaft um ihn herumgetanzt und dabei “Ich bin die fesche Lola” von Marlene Dietrich gesungen. Am Ende ihrer Darbietung hat sie ihm einen ziemlich feuchten Kuss gegeben, bei der ihr Bart abgegangen und an seinen Lippen kleben geblieben war. Die Kapuzenmenschen hatten dabei geheult wie Wölfe, die den Mond anbeten. Es war laut, heiß und stickig. Das Babyöl juckte in der Poritze. Kurz: Alex sehnte sich fast nach Ullas Umarmungen. 

Und dann diese blöde Pfuhlmann. Als der nach diesem anstrengenden Abend zur ihr ins Büro ging, um seine Gage abzuholen, hatte sie ihn mit ihren kalten Augen angestarrt. Alex hatte es sämtliche Nackenhaare aufgestellt. Wie eine Eiskönigin hatte sie hinter ihrem mächtigen Schreibtisch gesessen, während ihr Rottweiler zu ihren Füßen bedrohlich geknurrt hatte. Alex war sich sicher, dass dieser Hund ihn bei lebendigem Leibe verspeisen könnte.  

“Geld gibt es erst nach dem dritten Mal”, hatte die Pfuhlmann mit ausdrucklosem Gesicht gesagt und ihren Blick dabei nicht eine Sekunde von Alex abgewandt.  

“Aber es hieß doch nach dem zweiten Mal”, empörte sich Alex.  

“Ja, wenn du gut genug bist.” 

Alex hatte sie verständnislos angesehen. Die Pfuhlmann musterte ihn kritisch. So einen Blick hatte Alex noch nie bei einer Frau gesehen.  

“Der Größte bist du ja nicht gerade, oder?”  

So eine dumme Schabracke! Alles in Alex Magen zog sich zusammen, wenn er an die Pfuhlmann dachte. Wie konnte sie nur so mit ihm reden? Das war wirklich das Allerletzte. Noch ein drittes Mal in das Innere Sanktum gehen? Eher sterbe ich! Oder noch besser wäre es, wenn diese Pfuhlmann sterben würde. Aber davon würde er ja auch nicht bezahlt. Aber irgendwie müsste man dieser arroganten männerfressenden Vampirlady einmal einen Denkzettel verpassen, dachte Alex während er angestrengt auf seiner Unterlippe kaute.  

Wie sehr sehnte er sich nach Lydias warmen Körper und ihrem verführerischen Hüftschwung. Sie war das komplette Gegenteil von der Pfuhlmann. Und für sie tat er das alles doch nur. Nur damit er teure Hotelrechnungen bezahlen, Essen und Schmuck für sie kaufen konnte. Warum auch immer sie noch mehr davon brauchte? Soweit Alex wusste, wurden Diamanten schließlich nicht schlecht. Und Lydia hatte doch wahrlich genug davon. Während sich das Geld zwischen Alex Händen förmlich auflöste. Kaum hatte er es verdient, war es auch schon wieder weg. Alex wusste, was der Grund dafür war, wollte es sich aber nicht eingestehen. Er sah auf sein Handy, das immer noch keine Nachricht von Lydia anzeigte. Seit Tagen antwortete sie ihm schon nicht mehr. Und dabei hatte er doch schon alles für die Snowboardtour geplant. Einen wunderschönen Wintertag wollte er mit ihr verbringen, bei dem sie sich mal so richtig erholen und den Stress der letzten Wochen vergessen konnten.  

Enttäuscht lehnte er sich über das Geländer der Terrasse und atmete die milde Abendluft ein. Dann ging er in sein Wohnzimmer, wo er eine Platte von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ auflegte. „Der Winter“ mit seiner kältestarren, zitternden Atmosphäre traf genau seine derzeitige Stimmung. Er ging zur Cocktailbar und mixte sich einen Wodka-Martini. Mit seinem Drink lehnte er sich gegen die Terrassentüre und gönnte sich noch eine weitere Zigarette, während er das Violinenkonzert, das in voller Lautstärke lief, förmlich einsog.  

Schluss machen wäre eine Lösung, dachte er. Aber es war ihm, als würde das mit Aufgeben gleichkommen. Und eigentlich wollte er Lydia nicht aufgeben. Wenn sie mal nicht unzufrieden war, konnte sie unglaublich süß sein. Er mochte ihren schüchternen Blick, wenn sie sich ertappt fühlte. Und das tat sie häufig. Hinter ihrer kühlen Fassade steckte ein ziemlich unsicheres Mädchen. Komischerweise mochte Alex dieses Mädchen. Leider verkroch es sich meist hinter tonnenweise Make-Up und überhöhten Anforderungen, die Alex ihr natürlich auch noch von den Augen ablesen musste. Dabei habe ich eigentlich selbst genug Probleme, dachte er. Wer denkt eigentlich mal an meine Bedürfnisse? Bei Lydia drehte sich immer alles nur um sie. Dabei bräuchte er jemanden, der auch mal für ihn da war. Da hat Luisa mal wieder Recht gehabt. Er hatte sich vielleicht zu schnell auf Lydia eingelassen? Dass Lydia und Luisa sich auf den Tod nicht ausstehen konnten, war nach dem ersten Treffen klar gewesen. Alex hatte gehofft, die beiden würden vielleicht Freundinnen werden und sie zu einem Drink eingeladen. Doch der Abend hatte damit geendet, dass sie sich in einer Tour ankeiften. Luisa nannte Lydia eine oberflächliche dumme Spinatwachtel und Lydia reagierte lediglich mit einem abschätzigen Blick auf Luisa. Sie musste noch nicht einmal etwas sagen und die Sache zwischen den beiden war gelaufen. Darum hatte Alex sie in den darauffolgenden Monaten voneinander ferngehalten. Das hatte zur Folge, dass er seine gute Freundin Luisa ziemlich vernachlässigt hatte. Eigentlich hatte er sich, seitdem er Lydia kannte, mit allen verkracht. Jetzt wo er endlich einmal in Ruhe darüber nachdachte, fragte er sich zum ersten Mal, ob sie das alles überhaupt wert war. 

Das Klingeln des Telefons unterbrach seine Gedanken. Automatisch hob Alex ab und war überrascht, als er Lydias Stimme hörte.  

„Hey“, klang es schüchtern durch die Leitung.  

„Hey“, antwortete Alex frostig. 

„Wie geht’s dir denn?“  

„Ach, lass doch den Quatsch“, sagte Alex. „Ich versuche seit Tagen, dich zu erreichen. Ich habe dir bestimmt hundert Nachrichten geschickt. Wo warst du denn die ganze Zeit? Ich hätte dich gebraucht und du …“ 

„Du hättest mich gebraucht?“, Lydia klang überrascht. „Wirklich? Das wusste ich nicht.“  

„Ja, was denkst du denn?“, fauchte Alex wütend. Dies Frau konnte einen mit ihrer Naivität in den Wahnsinn treiben.  

„Ich … weiß nicht, du hast immer mit diesen anderen Frauen geflirtet und dann das Snowboarden.“  

„Ja, das Snowboarden. Wollten wir das nicht dieses Wochenende machen? Du hast mich einfach sitzen lassen.“  

„Tut mir leid.“  

„Echt, ich verstehe einfach nicht, was in dir vor geht. Wie soll man bitte aus dir schlau werden. Heute hü morgen hot und dann tagelanges Schweigen. Du bist einfach unberechenbar.“  

„Ich sage doch, es tut mir leid. Und jetzt mach mal halblang“, auch Lydias Stimme wurde nun lauter. „Du hast dir auch nicht gerade ein Bein ausgerissen, um mich zu sehen. Fünfzehn Nachrichten sind jetzt wirklich nicht die Welt. Außerdem hättest du ja auch mal nach mir sehen können.“  

„Ach so, jetzt hätte ich Madame auch noch nachlaufen sollen. Falls du es nicht gemerkt hast, ich bin kein Idiot, mit dem du machen kannst, was du willst, Prinzessin.“  

„Ich weiß, dass du kein Idiot bist”, antwortete Lydia. “Falls du dich endlich mal beruhigst, würde ich dir gerne einen Vorschlag machen. Ich denke, ich habe eine Lösung für alle unsere Probleme gefunden.“  

„Ich höre.“  

„Nicht am Telefon. Warum treffen wir uns nicht im Tempel?“  

„Ach so, damit ich dir wieder dein teures Essen bezahle, dass du am Ende sowieso nur stehen lässt.“  

Tiefes Schnauben am anderen Ende der Leitung. Alex merkte, dass er nun zu weit gegangen war. Lydia konnte unglaublich nervtötend sein, wenn sie etwas wollte, aber wovor man sich wirklich fürchten musste, war den Moment, in dem sie gar nichts mehr sagte. Alex wusste, dass die nächsten Sekunden entscheidend waren. Wenn er sich weiter so in seine Wut hineinsteigerte, würde Lydia sicher bald auflegen. War es das was er wollte? Oder sollte er auf ihren Vorschlag eingehen und sich zumindest mal anhören, was sie zu sagen hatte? 

„Okay, gut. Meinetwegen lass uns im Tempel treffen“, sagte er schließlich.

Wie geht die Geschichte weiter?

Lies gleich weiter und finde es heraus: Kapitel 34 – #Love … #Love … #Senchilove

Was ist Auffällig Unauffällig“?

Neun gescheiterte Persönlichkeiten und ein Mord. Das ist die Ausgangsituation in diesem skurrilen Kriminalroman.

Alle neun Personen treffen an verschiedenen Punkten ihres Lebens zusammen. Alle werden vom Leben ausgepeitscht und scheitern auf so liebenswerte Weise, dass es fast schon auffällig ist. Die Szene-Bar Der Tempel ist ihr Treffpunkt und jeder verdächtig, den Mord an Tempelbesitzerin Verena Pfuhlmann begangen zu haben. Oder war es doch nur ein Unfall?

Auffällig Unauffällig ist ein Gemeinschaftsprojekt der Prosathek. Jede(r) Autor:in hat einen Charakter geschrieben. Alex wurde von Lydia Wünsch verfasst. Hat dir der Text gefallen? Hier geht es zum Roman von Lydia Wünsch.


Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..