„Veto“ oder „Die Fünf Phasen“

am

von Lydia Wünsch 

Es war am Frühstückstisch und einfach so – scheinbar aus dem Nichts – fiel ihm ein, dass er die Beziehung beenden will. Gerade hatten wir noch darüber geredet, was wir nachher  einkaufen wollen, als er plötzlich einen tiefen Seufzer von sich gab.

„Was ist los?“, frage ich ihn und greife nach seiner Hand.

„Ach, ich weiß auch nicht …“, sagt er und spielt nachdenklich mit meinen Fingern.

„Komm schon! Na, klar weißt du es.“

„Ich … ich glaube, ich kann das nicht …“

„Was denn? Einkaufen gehen?“

„Nein, ich kann das hier mit uns irgendwie nicht …“

„Was meinst du?“

„Irgendwie bin ich ständig unglücklich. Wir führen diese Fernbeziehung und du bist immer nur so kurz bei mir. Das halte ich einfach nicht aus.“

Bitte nicht schon wieder dieses leidige Thema! Ja, ich weiß, eine Fernbeziehung ist nicht leicht. Aber ständiges Gemecker macht sie auch nicht besser, außerdem ist die Entfernung zwischen München und Graz nicht die Welt. Aber das hatten wir schon öfter durchgekaut.

„Jetzt, komm schon! Es muss ja nicht immer so bleiben. Irgendwann bin ich fertig mit dem Studium und dann kann ich schauen, dass ich einen Job in Graz bekomme. Ist doch alles machbar.“

Ich und mein ewiger Optimismus. Wir zwei sind unzertrennlich.

„Aber das dauert noch so lange. Ich will dich jetzt immer bei mir haben. Morgen fährst du wieder nach München. Es geht mir nicht gut dabei.“

Scheiße, er scheint das ja richtig ernst zu meinen. Er wird ganz blass. Sollte ich mir Sorgen machen?

„Und was willst du jetzt machen? Wir können es nun mal nicht ändern.“

Er antwortet nicht. Wieso antwortet er nicht? Er schaut mich nur tieftraurig an. Hör gefälligst auf mich so anzuschauen! Mir wird ja gleich ganz anders.

„Sag, was willst du denn machen?“

„Ich denke, wir sollten uns trennen.“

„So ein Quatsch!“ Ich glaube, ich habe sogar gelacht, als ich das gesagt habe.

„Weißt du, irgendwie pack ich das einfach alles nicht mehr. Ich denke, ich will wirklich, dass wir es beenden … blablablablaa …“

Den Rest habe ich leider nicht mehr parat, der ging in dem Ohrenrauschen, das ich darauf bekam, einfach unter. Ich weiß nur noch, dass ich mich plötzlich ganz schwach gefühlt habe. So, als wäre das Leben aus meinem Körper gefahren. Mein Kopf wurde unglaublich schwer, sodass ich ihn auf meiner Hand abstützen musste und je länger er redete, desto schwerer wurde mein Kopf. Irgendwann brauchte ich beide Hände, um ihn zu halten.

Ich bin nicht der Typ, der sofort anfängt zu weinen, wenn ich eine unterwartete Nachricht bekomme. Stattdessen werde ich müde. Meine Beine geben nach und wenn ich stehe, muss ich mich hinsetzen. Wenn ich sitze, muss ich mich hinlegen, wenn ich liege, muss ich die Augen schließen. Ich glaube, in so einem Moment möchte ich einfach nur noch tot sein. Ja, so könnte man das Gefühl vielleicht am ehesten beschreiben. Ich will einfach nur mehr sterben. So weh tut es!

Ich bitte ihn um eine Zigarette. Das ist das einzige, was mir in diesem Moment einfällt. Sonst sage ich nichts dazu. Ich zünde mir die Zigarette an und bemerke, dass meine Hände zittern.

„Kann ich bitte ein Glas Wasser haben?“

Ich muss jetzt erst mal Zeit gewinnen. Während ich mein Wasser trinke, sieht er mich erwartungsvoll an. Er will, dass ich irgendwie reagiere. Aber ich kann nicht. Besser gesagt, ich weiß gar nicht, wie ich reagieren soll. Ja, was macht man eigentlich, wenn mit einem Schluss gemacht wird? Wie ist die richtige Reaktion darauf? Soll ich weinen? Ihn anschreien? Soll ich ihm Vorwürfe machen, wie ich es in so vielen Filmen gesehen hatte? Ein dramatischer Abgang wäre gut, aber was soll ich ihm vorwerfen? Dass er mich nicht liebt? Oder jedenfalls nicht genug, um für uns zu kämpfen? Aber kann oder darf man einem Menschen vorwerfen, dass er einen nicht liebt?

„Ich will jetzt alleine sein“, sage ich zu ihm. „Kannst du mich bitte einfach alleine lassen?“

„Ja natürlich. Ich wollte sowieso einkaufen gehen. Dann erledige ich das jetzt.“

Schuldbewusst zieht er ab. Ich bin froh, dass er weg ist. Endlich kann ich wieder durchatmen. Ich bin alleine in seiner Wohnung. Seine Wohnung. Bis vor kurzem hat es sich noch angefühlt, als wäre es unsere, aber jetzt gehört das alles ja nicht mehr zu mir. Ich entscheide mich dafür, in die Badewanne zu gehen. Sich waschen ist immer gut. Vielleicht lässt sich der Schmerz sogar abwaschen.

Nachdem ich mich gebadet habe, ziehe ich mich hübsch an und schminke mich. Vielleicht gefalle ich ihm ja so besser? Vielleicht überlegt er es sich anders, wenn er sieht wie hübsch ich bin? Oder soll ich meine Sachen packen und gehen? In so einem Fall sollte man einfach gehen oder nicht? Eine Frau mit Stolz würde so etwas tun. Also, fange ich an, meine Sachen zu packen. Aber … scheiße, nein! Ich habe jetzt so gar keine Lust, zu packen! Mir ist nicht danach. Was denkt er sich überhaupt? Dass er mich jetzt einfach so loshaben kann!? Na, warte! So leicht werde ich es dir nicht machen! Ich bin doch kein Gegenstand, den man wegwerfen kann, nur weil es jetzt kompliziert geworden ist!

Als er zurück kommt, ist mein Entschluss gefasst. Er kommt ins Schlafzimmer und sieht mich verzweifelt an. In beiden Händen trägt er die Einkaufstüten.

Da, er bereut es ja schon, dieser Idiot!

Ich schmeiße mich in seine Arme und sage ihm, was ich von seinem Trennungsgerede halte. Gar nichts! Ich erkläre ihm, dass er es sich jetzt ganz dringend anders überlegen muss und dass ich mir zu hundert Prozent sicher bin, dass er die falsche Entscheidung getroffen hat. Aber er hat Glück, dass ich so großzügig bin, das alles sofort zu vergessen, wenn er es sich jetzt anders überlegt. Ich finde, das alles klingt sehr vernünftig.

Wir setzten uns auf die Couch. Ich sehe den Zweifel in seinem Gesicht. Das gibt mir Hoffnung.

„Ich dachte auch schon die ganze Fahrt darüber nach, dass ich einen schrecklichen Fehler mache“, sagt er.

Na, bitte, da haben wir es doch. Puh! Das ist gerade noch mal gut gegangen.

„Aber, irgendwie scheint es ein Fehler zu sein, den ich machen muss.“

Was?

„Wieso um Himmels willen musst du diesen Fehler machen? Das ist doch Schwachsinn!“

Jetzt reißt mir aber so langsam der Geduldsfaden mit diesem widerspenstigen Kerl! Dieses auf und ab der Gefühle ist ja nicht auszuhalten! Ich dachte, ich sei die Komplizierte von uns beiden. Dass er den Spieß mal umdrehen könnte, hatte ich nicht bedacht. Aber wenn er so tickt wie ich, lässt er sich auch umstimmen. Wenn ich daran denke, wie oft ich schon keine Lust mehr auf jemanden hatte und dann hat er sich so richtig ins Zeug gelegt und ich wollte plötzlich doch wieder. Manchmal war es nur ein einziger Satz, der alles verändern konnte. Wie damals, als Christian zu mir sagte: „Wenn du einen Raum betrittst, wird er heller.“ Zwei Minuten davor wollte ich noch mit ihm Schluss machen. Aber nach diesem Satz waren wir noch zwei Jahre zusammen.

Also, welchen Satz muss ich jetzt sagen, damit du es dir anders überlegst? Das wäre doch gelacht, wenn ich das nicht hin bekomme. Schließlich habe ich bisher noch alles bekommen. Ja, so arrogant ist man mit Mitte 20 noch …

Aber, ihn habe ich echt geliebt! Wirklich! Für ihn wollte ich mich ändern. Dafür musste er mir allerdings eine Chance geben. Also, redete ich auf ihn ein und wir diskutierten das Ganze aus – Das Für und Wider unserer Beziehung. Alte Streitereien und Meinungsverschiedenheiten wurden ausgegraben, nur um herauszufinden, wo es hakt, wo es anfing, schief zu laufen. Ja, ich weiß, ich war ein Miststück. Ja, ich stand zwischendurch auf einen anderen und hätte dich fast sitzen lassen und ja, ich war diejenige, die am Anfang unsicher war und nicht wusste, was sie wollte. Ja, ich habe dir mal gesagt, dass ich nichts für dich empfinde …

Gott, es tut mir leid! Es tut mir wirklich alles so leid! Wenn ich es ungeschehen machen könnte, dann würde ich es tun, aber ich kann nicht! Ich kann mich nur entschuldigen und das tue ich hiermit, okay? Ist es jetzt wieder gut? Bitte, sag mir, dass es jetzt wieder gut ist!

Diesmal scheint es schwieriger zu sein. Nach ewig langen Diskussionen, ist er müde und will sich hinlegen. Und was mache ich jetzt? Ha! Das hat doch immer funktioniert. Ich kuschle mich zu ihm. Ich nehme ihn in den Arm und streichle ich. Er genießt es. Na, bitte! Euch Männer kriegt man doch so leicht herum. Schön blöd, dass ich es mit Reden versucht habe. Sex ist natürlich die einzige Antwort auf alle Fragen! Also, fangen wir an. Doch als wir schon so gut wie dabei sind, wird mir auf einmal ganz anders. Mittendrin wird mir schlagartig klar, dass dieser Mistkerl gerade mit mir Schluss gemacht hat! Und ich Idiotin belohne ihn dafür jetzt noch mit Abschiedssex? So verhält sich sicher keine Frau, die Stolz besitzt.

„Mist, du Arsch, geh runter von mir!“

Ich glaube, ich habe ihm sogar eine gescheuert. Okay, jetzt ist er zurecht verwirrt. Das Ganze ist wohl ein bisschen außer Kontrolle geraten. Aber hey! Wer verhält sich schon immer richtig, wenn gerade mit ihm Schluss gemacht wird. Da kann man schon mal ein bisschen durcheinander geraten.

Na, gut. Jetzt ist er wütend und wir schreien uns an. Das läuft ja nicht so gut. Er rennt aus der Wohnung und ruft mir dabei noch zu, dass ich mir ein Taxi zum Bahnhof besorgen soll oder so etwas in der Art. So richtig habe ich ihn nicht verstanden, denn ich bin ziemlich verletzt. So sehr, dass ich mich gar nicht nicht bewegen kann. Die Tür knallt zu und ich bleibe regungslos sitzen. Mit der Zigarette in der Hand, die ich mir während des Streits anzündete. Ich bin immer noch genau in der selben Haltung, als er wenige Sekunden später wieder zurück kommt. Er bleibt im Türrahmen stehen und sinkt dort nieder.

„Was soll ich denn nur machen? Sag mir mir bitte was ich tun soll?“, fragt er mich.

„Du sollst mich einfach nur lieben. Bitte liebe mich doch einfach doch nur.“

„Das tue ich doch! Aber ich kann einfach nicht mehr!“

Das war’s dann wohl.

Endlich fange ich an zu weinen.

Ich lege mich auf die Couch und krümle mich zusammen wie ein Baby. Er deckt mich liebevoll zu. Er packt mehrere Decken auf mich drauf und schiebt sogar die Enden unter meinen Körper. Bis ich eingemummelt bin wie in einem Kokon. Das ist bizarr. Ich weiß, dass ich das als Kind geliebt habe. Wenn ich mich umdrehte, hab ich die Decke hinter mir unter meinen Rücken geschoben, weil ich mich dann beschützt gefühlt habe. Sogar jetzt wo er mit mir Schluss macht, kümmert sich dieser Mistkerl noch um mich. Das ist noch schlimmer, als wenn er einfach gemein wäre. Dann hätte ich wenigstens einen Grund, wütend zu sein. So bleibt mir nichts. Außer da in meinem Kokon zu liegen und zu weinen.

Er setzt sich neben mich und schaltet den Fernseher ein. Jetzt bin ich doch ziemlich verdutzt. Ich richte mich auf und schaue ihn entgeistert an. Er weiß sofort was ich meine und zuckt schuldbewusst mit den Schultern.

„Ich weiß einfach nicht, was ich in so einer Situation sonst tun soll.“

Und irgendwie hat er damit Recht.

Ich muss jetzt jedenfalls erst mal hier raus. Mir schwirrt der Kopf. Mittlerweile ist es Abend geworden. Wir haben den ganzen Tag unser Beziehungsdrama diskutiert und sind zu keinem Ergebnis gekommen. Ich gehe raus in die Winternacht. Es ist Anfang Februar und ganz Graz ist eingeschneit. Die Kälte tut gut und der Anblick des Schnees beruhigt mich. Ich habe meine Zigaretten mitgenommen und rauche eine nach der anderen. Wie immer, wenn ich nervös bin. Dazwischen bleibe ich stehen, um zu weinen. Immer abwechselnd, weinen und rauchen. Das habe ich glaube ich zwei Stunden lang gemacht. Als ich wieder zurück komme sitzt er auf der Couch und sieht sich eine Show von Harald Stipsits an.

„Wo warst du so lange? Ich habe mir schon Sorgen gemacht.“

Das freut mich nun doch ein bisschen.

„Sorry, ich habe gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergangen ist.“

„Gott, du bist ja eiskalt! Komm wärme dich auf!“

Ich kuschle mich zu ihm und er hält mich ganz fest. Ganz, ganz fest. Wir schauen uns die Show an und sie ist wirklich witzig. Die Österreicher haben es echt drauf, wenn es um Kabarett geht. Was haben wir die nächsten zwei Stunden gelacht. Ja wirklich! Wir saßen auf der Couch, haben Cornflakes gegessen und gelacht, als wäre nichts geschehen. Und es hat gut getan. Irgendwie hatten wir beide einfach nicht mehr die Kraft, über all das nachzudenken. Als es Zeit wurde ins Bett zu gehen, kam die Erinnerung wieder. Ach, ja richtig, wir werden uns trennen. Morgen Vormittag geht mein Zug und das war’s dann.

„Ich kann nicht in das Schlafzimmer gehen und mich in dieses Bett legen, in dem wir die ganze Woche zusammen waren. Das tötet mich! Ich werde auf der Couch schlafen!“

„Okay, aber du wirst dort nicht alleine schlafen.“ Er zieht die Couch aus und wir schlafen dort zusammen. Er hält mich die ganze Nacht fest in seinem Arm.

Den Morgen danach fand ich schon immer am schlimmsten. Man wacht auf und denkt für einen Moment es ist alles wie immer. Und dann kommt die Erinnerung. Mit einem Schlag und dann hat man eigentlich keine Kraft mehr, um aufzustehen. So liege ich also neben ihm und schaue ihn an, während er noch schläft. Ein letztes mal.

Er macht die Augen auf und sieht mich traurig an. Ich kuschle mich nochmal an ihn heran. Er streichelt mir den Kopf. Ich fange an zu weinen.

„Komm, ich lass dir ein Bad ein“, sagt er. „Das wird dir gut tun.“ Und da hat er recht.

Ich mache mich fertig und suche meine Sachen zusammen. Dabei überkommt mich wieder diese Kraftlosigkeit. Ich denke daran, wie ich den Koffer gepackt habe, als ich Anfang der Woche zu ihm gefahren bin. Voller Vorfreude. Jetzt packe ich ihn, um ihn für immer zu verlassen. Scheiße! Ich fange an vor mich hin zu schimpfen, dass ich so viel Zeug mitgenommen habe und wieder mal fast nichts davon gebraucht habe. Er sieht mir mitleidig dabei zu.

Ach, es gibt zu viel, das ich dir nicht gesagt habe. Habe ich dir eigentlich schon gesagt, wie sehr ich dich liebe? Dass du das Beste bist, was mir je passiert ist? Dass ich mich niemals so gut mit einem Mann gefühlt habe? Dass es sich niemals, zu keinem anderen Zeitpunkt, so richtig angefühlt hat, wie mit dir?

„Komm wir müssen los“, sagt er.

Und wir gehen. Er trägt meinen Koffer ins Auto und macht mir die Tür auf. Ich setze mich hinein. Ich blicke in den Spiegel. Was bin ich blass! Mein Gesicht ist starr, wie das einer leblosen Puppe. Wir fahren wortlos zum Bahnhof. Wir kommen an und steigen aus. Er holt meinen Koffer aus dem Auto uns wir gehen zum Eingang.

Er zieht das wirklich durch, denke ich.

Vor dem Eingang des Bahnhofs stehen wir uns gegenüber. Ich sehe ihn an und denke, dass ihn meine starres Puppengesicht erschrecken muss, also versuche ich zu lächeln. So sollte er mich in Erinnerung behalten. Er hat doch mein Lachen immer so gemocht. Er nimmt mich in den Arm und drückt mich ganz fest.

„Ich will dich nie wieder los lassen!“, sagt er zu mir.

„Wie machen wir das jetzt?“, frage ich. „Ich weiß wirklich nicht, wie man sich in so einer Situation verabschiedet.“

„Ich weiß es auch nicht.“

Er lässt mich immer noch nicht los, aber ich mache mich jetzt vorsichtig frei. Ich bin jetzt ganz ruhig. Ich schaue ihm in die Augen und sage:

„Okay, ich werde jetzt einfach gehen.“

„Ja, mach das“, sagt er. „Du bist stärker als ich. Du warst schon immer so viel stärker als ich.“

Ich nehme meinen Koffer und gehe. Dabei denke ich nur eines:

Dreh dich nicht mehr um! Gott, dreh dich bloß nicht um!

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Qualvoll genial erzählt. Irgendwie erinnert mich das an etwas, auf das ich nicht gerade stolz bin…

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